Die Sekundärregelleistung ist ein wichtiger Bestandteil der Netzstabilisierung im Stromsystem. Sie gleicht Frequenzabweichungen aus, die nach der ersten Reaktion durch die Primärregelleistung bestehen bleiben.
Sekundärregelleistung wird innerhalb weniger Minuten automatisch aktiviert. Sie sorgt dafür, dass das Gleichgewicht zwischen Stromerzeugung und Verbrauch wiederhergestellt wird und die Netzfrequenz stabil bleibt.
Ein Großbatteriespeicher kann diese Aufgabe effizient übernehmen. Als Grid-Scale-Speicher stellt er flexibel Energie bereit oder nimmt sie auf, um Schwankungen im Stromnetz auszugleichen.
Dadurch werden konventionelle Kraftwerke entlastet und gleichzeitig die Integration erneuerbarer Energien verbessert.
Während die Primärregelleistung innerhalb von Sekunden reagiert, übernimmt die Sekundärregelleistung die Stabilisierung über einen längeren Zeitraum von mehreren Minuten.
Gemeinsam sorgen beide Mechanismen für eine stabile und sichere Stromversorgung.
Sekundärregelleistung ist eine Form der Netzstabilisierung, die Frequenzabweichungen im Stromnetz über einen Zeitraum von Minuten automatisch ausgleicht.
Sekundärregelleistung wird innerhalb weniger Minuten aktiviert und stabilisiert das Stromnetz nach der Primärregelleistung.
Batteriespeicher können flexibel Energie bereitstellen oder aufnehmen und sind daher gut geeignet, um Netzschwankungen über mehrere Minuten auszugleichen.
Primärregelleistung reagiert innerhalb von Sekunden, während Sekundärregelleistung zeitlich nachgelagert über Minuten hinweg das Netz stabilisiert.
Großbatteriespeicher können schnell und flexibel Energie bereitstellen und tragen dazu bei, konventionelle Kraftwerke zu entlasten und erneuerbare Energien besser zu integrieren.