BTM steht für Behind the Meter und beschreibt Energiesysteme, die hinter dem Netzanschlusspunkt eines Unternehmens installiert sind. Dazu gehören beispielsweise Batteriespeicher, Photovoltaikanlagen oder Energiemanagementsysteme.
Da BTM-Systeme hinter dem Stromzähler betrieben werden, beeinflussen sie direkt den Stromverbrauch eines Standorts. Unternehmen können dadurch ihren Netzbezug reduzieren, Lastprofile optimieren und Energiekosten senken.
Behind-the-Meter-Systeme werden in Industrie und Gewerbe häufig eingesetzt für:
Der Gegenbegriff zu Behind the Meter ist Front of the Meter (FTM). Während BTM-Systeme direkt beim Verbraucher installiert sind, werden FTM-Anlagen auf Netzebene betrieben und dienen häufig der Strommarktteilnahme oder Netzstabilisierung.
Behind the Meter bezeichnet Energiesysteme, die hinter dem Netzanschlusspunkt eines Unternehmens installiert sind und direkt den Stromverbrauch vor Ort beeinflussen.
Typische Behind-the-Meter-Systeme sind Batteriespeicher, Photovoltaikanlagen, Energiemanagementsysteme und Ladeinfrastruktur, die innerhalb eines Unternehmensstandorts betrieben werden.
BTM-Systeme können Lastspitzen reduzieren, Eigenverbrauch erhöhen und den Netzbezug optimieren, wodurch Netzentgelte und Stromkosten sinken können.
Behind the Meter beschreibt Anlagen hinter dem Netzanschlusspunkt eines Verbrauchers, während Front of the Meter Anlagen direkt im Stromnetz betrieben werden.
Batteriespeicher sind zentrale Komponenten von BTM-Systemen, da sie Strom zwischenspeichern, Lastprofile glätten und den Eigenverbrauch erneuerbarer Energien erhöhen können.