In vielen Gewerbe- und Industrieunternehmen reicht die vorhandene Netzanschlussleistung nicht aus, wenn zusätzliche Verbraucher wie Ladeinfrastruktur, Produktionsanlagen oder neue elektrische Prozesse hinzukommen.
Ein Ausbau des Netzanschlusses ist häufig mit hohen Kosten, langen Genehmigungsprozessen und baulichen Maßnahmen verbunden. Deshalb suchen Unternehmen zunehmend nach alternativen Lösungen, um kurzfristige Leistungsengpässe zu überbrücken.
Ein Batteriespeichersystem kann zusätzliche Leistung bereitstellen, wenn der Strombedarf kurzfristig steigt. Dadurch wird der Netzanschluss entlastet und eine Art virtuelle Netzanschlusserweiterung geschaffen.
Ein intelligentes Energiemanagementsystem überwacht dabei den Stromverbrauch und steuert den Einsatz des Speichers automatisch.
Damit können Batteriespeicher nicht nur zur Kostenoptimierung beitragen, sondern auch als strategische Infrastruktur für die Elektrifizierung von Industrieprozessen dienen.
Die Pufferung eines Netzanschlusses beschreibt den Einsatz eines Batteriespeichers, der zusätzliche elektrische Leistung bereitstellt, wenn der bestehende Netzanschluss an seine Leistungsgrenze stößt.
Wenn neue Verbraucher wie Ladeinfrastruktur, Produktionsanlagen oder Wärmepumpen hinzukommen, kann die vorhandene Netzanschlussleistung schnell an ihre Grenzen stoßen.
Ein Batteriespeicher kann zusätzliche Leistung bereitstellen, wenn der Strombedarf kurzfristig steigt. Dadurch wird der Netzanschluss entlastet und ein kostspieliger Netzausbau kann häufig vermieden werden.
Ein Energiemanagementsystem überwacht den Stromverbrauch und steuert den Batteriespeicher automatisch, sodass Leistung genau dann bereitgestellt wird, wenn sie benötigt wird.
Besonders relevant ist diese Lösung für Unternehmen mit Ladeinfrastruktur, energieintensiven Produktionsanlagen oder stark schwankenden Lastprofilen.