Bei der Agri-Photovoltaik (Agri-PV) werden landwirtschaftliche Flächen gleichzeitig für Landwirtschaft und Solarstromerzeugung genutzt. Durch die Co-Location mit Batteriespeichern kann der erzeugte Solarstrom direkt vor Ort gespeichert und flexibel ins Stromnetz eingespeist werden.
Agri-PV-Anlagen erzeugen erneuerbaren Strom auf Flächen, die weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden. Durch die Integration von Großbatteriespeichern kann der erzeugte Solarstrom zwischengespeichert werden, statt ihn sofort ins Netz einzuspeisen.
Diese Kombination verbessert die Integration erneuerbarer Energien und reduziert Einspeiseschwankungen.
Bei größeren Projekten übernehmen Batteriespeicher im Megawattbereich zunehmend die Rolle von Grid-Scale-Batteriespeichern. Sie stabilisieren die Einspeisung erneuerbarer Energien und machen hybride Energieprojekte wirtschaftlich attraktiver.
Co-Location bei Agri-PV beschreibt die Installation eines Batteriespeichers direkt an einer landwirtschaftlich genutzten Photovoltaikanlage, sodass erzeugter Solarstrom lokal gespeichert und später ins Netz eingespeist werden kann.
Agri-Photovoltaik beschreibt die doppelte Nutzung landwirtschaftlicher Flächen: Landwirtschaftliche Produktion und Solarstromerzeugung finden gleichzeitig auf derselben Fläche statt.
Batteriespeicher ermöglichen es, überschüssigen Solarstrom aus Agri-PV-Anlagen zu speichern und zeitversetzt ins Stromnetz einzuspeisen. Dadurch wird die Einspeisung stabiler und wirtschaftlicher.
Die Kombination verbessert die Netzintegration erneuerbarer Energien, reduziert Einspeisespitzen und erhöht die Wirtschaftlichkeit der Anlagen.
Bei großen Agri-PV-Anlagen können Batteriespeicher im Megawattbereich eingesetzt werden. Diese Grid-Scale-Speicher stabilisieren die Einspeisung erneuerbarer Energie und ermöglichen zusätzliche Erlösmodelle.